Kommt im Schlaf…

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…aber wie geht es nach dem Aufwachen weiter?

Keine Ahnung, wie das bei euch ist, und ob ihr das kennt: ihr wacht morgens früh auf und eine Idee geistert in eurem Schädel herum. Dann huscht sie weg. Es bleibt nur das Gefühl, eine Superidee gehabt zu haben. Nervig!

Zwei Strategien, die helfen sollen:

  • Notizbuch neben’s Bett legen. Idee sofort reinschreiben. Zwei Stunden später frage ich mich: Was soll das noch mal heißen? Kann ja keiner mehr entziffern 🫤. Funkt für mich nicht sooo gut. Für Träume ok.
  • Direkt aufstehen und die Idee ausführlich aufschreiben. Bingo! 👍

Letzteres mache ich manchmal sogar erfolgreich…

2019 wachte ich mit einer Idee für eine Story auf. Ich hämmerte die kurze Geschichte in den Rechner, danach lag sie zwei Jahre lang unbeachtet im Ordner „Eigenes“. Dann entstanden weitere Ideen dazu. Hmmm…. das Garn kann weitergesponnen werden, das Thema bau ich aus: Skizzen, Personen, Handlung, Korrekturen. Die nächsten Jahre war ich gut beschäftigt.

Die ursprüngliche Traumidee ist nun Teil des ersten Kapitels meines ersten Buches. Sie legt das erste Setting fest und startet das „Gefühl“ für die Welt. Welche andere Geschichte startet in einem apokalyptisches Pflegeheim? Ich kenne keine 😁. Ihren Titel „Allein mit den Melissas” hatte die Geschichte von Anfang an. Das Buch hat sie geerbt.

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